Ich träume oft von schönen Tagen,
suche Zeichen, mach´ Signale,

Folg´ den Sternen,
klaren Augen,
die mich meiner Ruh´ berauben.

Folg´ den Schritten,
flink, behende,
ahne weder Weg noch Ende.

Denk´ an damals, wie es war,
rotes Band im dunklen Haar.



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